5 Fragen für Deinen Homeoffice-Check | Kooperation mit t3n

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Einige Wochen Homeoffice liegen inzwischen hinter uns. Es wird Zeit, für ein Zwischenfazit. Ist Dein Arbeitsalltag genauso gestaltet, wie Du es Dir vorgenommen hast? Oder ist es Zeit zum Nachbessern?

Der Homeoffice Guide unseres Medienpartners t3n ist eine praktische Unterstützung beim Einrichten des Homeoffices. Er enthält bewährte Tipps, aber auch Inspirationen, wie Du das Arbeiten von Zuhause noch angenehmer gestalten kannst.
Für ein kurzes Zwischenfazit haben wir die 5 wichtigsten Fragen gesammelt, mit denen Du einen schnellen Blick auf deine Routine und das Arbeiten von Zuhause werfen kannst. 

5 Fragen um Deine Gewohnheiten unter die Lupe zu nehmen

Gehe die Liste Schritt für Schritt durch und stelle Dir die genannten Fragen. Danach geht es ans Umsetzen. Lockere Deine Routine mit etwas frischem Wind auf und starte mit neuer Motivation in den nächsten Arbeitstag. Den Anfang zu machen kann einem komisch vorkommen – vor allem, wenn Austausch mit den Kollegen gefragt ist. Wir finden aber: es lohnt sich!

1. Ist Dein Arbeitsplatz wirklich ein Arbeitsplatz, oder hat er sich inzwischen zu einem Arbeits-Entertainment-Hybrid weiterentwickelt? 

Wir kennen das: nur einmal kurz 😉 Instagram checken, eine Folge netflixen oder den einen spannenden Artikel lesen. Und schwupps ist man in einem Prokrastinations-loop gefangen. Deswegen sollte der Platz für Arbeiten und Unterhaltung getrennt sein. Das hilft dabei, den Fokus zu bewahren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. (Sich wie bei der Arbeit anzuziehen und motivierende Musik zu hören, kann auch dabei unterstützen.) Wer dafür keinen separaten Platz hat, kann die Trennung anders vornehmen: Nach Feierabend alle arbeitsrelevanten Sachen wegräumen und am nächsten Tag wieder Aufbauen. So hast Du abends einen festen Abschluss und stimmst Dich morgens mit dem Aufbau wieder in den produktiven Tag ein.

2. Startest Du mit fester Intention in den Tag?

Manchmal kann man einen ganzen Tag arbeiten, ohne, dass man das Gefühl hat, wirklich weiter gekommen zu sein. Dagegen hilft ein realistischer Plan für den Tag. Deswegen treffen wir uns in Teams zum morgendlichen Austausch. Hier stellt jeder kurz seine Aufgaben für den Tag vor und wir tauschen uns aus. Dadurch reflektiert jeder einmal darüber, was zu tun ist und wir sind über das Arbeitspensum der Kollegen im Bilde. 

3. Machst Du wirkliche Pausen?

Hast Du auch schon rätseln müssen, welcher Wochentag gerade ist? Ohne regelmäßigen Tapetenwechsel vergeht die Zeit entweder rasend schnell oder sie schleicht davon. Da gehen richtige Pausen gerne einmal unter.
Unser Tipp: Plane sie Dir genauso ein, wie einen Termin für ein Meeting. Vielleicht hat noch ein anderer Kollege Interesse an einer gemeinsamen Kaffeepause mit Austausch? Der Erholungseffekt wird auch verstärkt, wenn Du von deinem designierten Arbeitsplatz weggehst und vielleicht sogar frische Luft schnappst.

4. Schaust Du über den Tellerrand?

Im Austausch mit Kollegen und Kunden bekommt man regelmäßig wertvollen Input und neue Inspiration. Das fehlt uns allen gerade und ist nicht ganz mit Videomeetings zu ersetzen. Zum Glück gibt es zahlreiche digitale Angebote, mit denen sich dieser Prozess teilweise ersetzen lässt.  Vielleicht haben Deine Kollegen hier schon gute Tipps für spannende Angebote? Wir möchten Dir die Webinar-Reihe der netzstrategen oder unsere virtuelle Konferenz am 26. Mai dafür ans Herz legen.

5. Sind Meetings sinnvoll gestaltet oder Energiefresser?

Dass Meetings ein festes Programm haben müssen um sinnvoll zu sein, ist nichts Neues. In einer Zeit, in der sich Meetings in digitaler Form vermutlich für alle häufen, ist dieser Punkt zwar wichtiger denn je. Er geht aber auch gerne unter, vor allem bei Videomeetings. Du hattest diese merkwürdigen Momente vielleicht auch schon mit Deinem Team, in denen keiner weiß, was so richtig zu sagen oder als nächstes zu tun ist ist. Das kostet Ressourcen und nimmt Motivation. Neben einem festen Plan für die Meetings gibt es noch weitere Tipps, die dabei helfen sie angenehm zu gestalten. Hier möchten wir Dir eine Leseempfehlung mitgeben: Das hat Marketing-Stratege Konstantin von den netzstrategen in einem Blogartikel aus seinen Erfahrungen mit virtuellen Workshops zusammengefasst. 

Austausch und Tipps aus Deiner Homeoffice-Erfahrung

Wenn Du tiefer ins Thema einsteigen möchtest, empfehlen wir Dir den Homeoffice Guide unseres Medienpartners t3n. Jetzt interessiert uns, was bei Dir los ist: Welche Erfahrungen und Tipps waren für Dich besonders wertvoll in den letzten Wochen? Teile sie gerne in den Kommentaren mit uns – wir sind gespannt und wünschen Dir und Deinem Team beste Gesundheit! #staysafe


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